Theatergruppe Krün e.V.
Unsere aktuellen Stücke
Pension Schaller
Joseph Hallberger hat einen Grund sehr gut verkaufen können und genießt sein neues Leben als wohlhabender Privatier in vollen Zügen. Bei einem Aufenthalt in München besucht er seinen Neffen Albert, der dringend Geld für seine Geschäftsidee braucht. Joseph ist bereit zu helfen, allerdings nur unter einer Bedingung: Albert soll ihm bei der Umsetzung einer ziemlich skurrilen Idee zur Seite stehen.
Joseph möchte zu gerne einmal eine Irrenanstalt von innen sehen, plant er doch, im alten Pfarrhäusl, das er vor kurzem gekauft hat, ein eigenes Sanatorium zu eröffnen. Bei immer mehr „Irren“ in der Gesellschaft verspricht er sich dadurch einen exorbitant hohen Profit. Albert weiß allerdings nicht, woher er auf die Schnelle so viele Irre herbekommen soll, bis ihm die zündende Idee kommt: Er macht seinem Onkel weis, dass in der städtischen Pension Schaller am Abend eine Veranstaltung einer Nervenklinik stattfinden wird.
Joseph ist zunächst begeistert über die vielen vermeintlich Irren, die sich in München tummeln, ist letztendlich aber froh, wieder Ruhe auf seinem Bauernhof zu haben. Doch plötzlich tauchen die "Verrückten" aus der Pension Schaller bei ihm zu Hause auf und Joseph hat alle Hände voll zu tun, um die seltsamen Besucher in Schach zu halten…
Joseph Hallberger, ehem. Landwirt, Privatier Niklas Pölzl
Centa Hallberger, seine Schwester Martina Holzer
Albert Hallberger, beider Neffe Leonhard Reichlmayr
Leo Reisinger, Abenteurer Paul Neuner
Cilli Groß‑Glockner, Heimatautorin Lena Kriner
Oberst von Schlag, Oberst außer Dienst Yanneck Hornsteiner
Pauline Schaller, Pensionsbesitzerin Regina Rappensberger
Elisabeth Schaller, ihre Tochter Julia Dalibor
Wilhelm Schaller, angehender Schauspieler Max Kriner
Spielleitung: Kathrin Anzenberger und Petra Reindl Souffleuse: Franziska Holzer
Der bayerische Protectulus
Peter LandstorferGustl und sein Freund Bartl gehen gerne ins Wirtshaus zum Karten spielen. Ihren Frauen gegenüber gebrauchen sie allerlei Ausreden, um von Zuhause fort zu kommen. Leider ist das Glück Gustl nicht hold. Sein Einsatz wird immer höher, er ist auf dem besten Weg sein gesamtes Hab und Gut an den zwielichtigen Greinmoser zu verlieren. Auch die Beziehung zu seiner Frau Vroni wird dadurch auf eine harte Probe gestellt.
Wie es so weit kommen konnte?
Gustls Schutzengel Protectulus hat sich ein paar Tage Urlaub genommen und konnte ihm daher in dieser brenzligen Situation nicht zur Seite stehen. Nach seiner Rückkehr in den Dienst, muss der Schutzengel nun einiges anstellen, um Gustl aus dem Schlamassel zu helfen. Wird es Protectulus gelingen den Hausfrieden wiederherzustellen?